Donnerstag, 14. Oktober 2021

Möchten Sie wissen woher Ihre Bioweine kommen?

Erich Hartl hartl@weinpur.de http://www.biowein-pur.de/


Dann sollten Sie sich das Flaschenetikett genauer anschauen. Wenn der Name des Weinguts fehlt, lassen Sie besser die Finger vom Wein. Denn dann handelt es sich um einen anonymen Wein, der durch viele Hände gegangen ist und am Ende oft mehr kostet, als er wert ist.

Was uns ein Flaschenetikett alles über den Wein erzählen kann, zeigen wir Ihnen am Beispiel einer Etikette des Weinguts »Vins el Cep«, einem biodynamischen Weingut in Katalonien.

Aus der Weinbeschreibung erfahren wir ganz genau, aus welchem Weinberg die Trauben für jeden einzelnen Wein kommen. In der Beschreibung des »Negre de Terrer« heisst es: Dieser rote Biowein ist eine Cuvée aus  den Rebsorten Ull de llebre, Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah, die in den Weinbergen von Paulo und Crestes in Can Prats, Planeta in Can Castany und Serral in Can Miquel de les Planes, einer weinbaulich privilegierten Zone der Costers de l'Anoia zwischen Gelida und Sant Llorenç d'Hortons stammen.

Auf dem Etikett ist der Name des Weinguts »Vins el Cep«, das Herkunftsgebiet »Penedes« und die Unterregion »Origin Terrers« angegeben. Bildlich dargestellt und mit blauer Farbe markiert sind die entsprechenden Weinberge. 

Das Weingut »Vins el Cep« sowie alle anderen deren Bioweine wir führen, können Sie auch im Internet besuchen. Auf unserer Webseite gibt es zu jedem Weingut einen Link mit Bildern und Informationen.

https://bit.ly/biowein_pur-vinselcep

Herzliche Grüße

Erich Hartl

hartl@weinpur.de

www.biowein-pur.de


Mittwoch, 6. Oktober 2021

Fälscher in Nord- und Süditalien



Drei groß angelegte Weinfälschereien deckten italienische Ermittlungsbehörden, zum Teil unterstützt von Interpol und Europol, in diesem Sommer auf. Das berichtet die Weinwirtschaft in ihrer Ausgabe vom 29. Juli 2021.

In Treviso, einer Provinz in Venetien im Norden Italiens, wurde ein Lastwagen gestoppt, der fast 400 Flaschen Weißwein ohne Etiketten transportierte. Der Wein sollte in Turin verkauft werden. Bei der Durchsuchung der betroffenen Kellerei wurden weitere 3.500 Liter abgefüllten Weines und über eine Tonne Zucker beschlagnahmt. 

Wenig später wurde bei einer weiteren Kontrolle ein Lastwagen angehalten, der fast 1.000 Flaschen Weißwein transportierte, der als Prosecco deklariert war. Eine Kellerei aus der Gemeinde Belluno wollte die Ladung an eine Adresse in Valdobbiadene liefern lassen. In dieser Kellerei wurden weitere 1.185 Liter angeblichen Proseccos beschlagnahmt.

In Apulien kam es im Juli zu einer weiteren Razzia. Die Guardia di Finanza von Foggia hat mit den Inspektoren der Zentralbehörde ICQRF, Zweigstelle Bari, 917.205 Liter Wein und Most konfisziert, der widerrechtlich als IGP Puglia und mit falschen Rebsorten-Angaben ausgezeichnet war.

Die betroffene Kellerei in Foggia wird ebenfalls beschuldigt, bereits über 1,5 Mill. Liter gefälschter IGT-Weine mit der Sortenkennzeichnung von Primitivo, Chardonnay, Pinot Grigio, Falanghina und Merlot illegal in den Handel gebracht zu haben. 

Bei Razzien  in Kampanien und Apulien schließlich wurden »alkoholische Erzeugnisse« beschlagnahmt. Dabei handelte es sich »um große Mengen aus dem Ausland importierten denaturiertem Alkohol sowie Desinfektionsmitteln, die für die Herstellung alkoholischer Getränke benutzt wurden«. 

Im Rahmen dieser Ermittlungen waren bereits im Vorfeld Produkte konfisziert worden. Ihre Analyse bewies, dass vergällter Alkohol im Einsatz war, der normalerweise für industrielle Zwecke und Desinfektionsmittel benutzt wird. Er muss bei der Einfuhr im Gegensatz zu Trinkalkohol nicht versteuert werden.

Kriminelle Machenschaften wie diese sind nichts Neues und sie sind auch nicht auf Italien beschränkt. Wir wissen, warum wir nur Biowein von kleinen, Familiengeführten Weingütern in Original-Gutsabfüllungen kaufen.

Als wir Biowein Pur als ersten Bioweinversand Deutschlands im Jahre 1983 gründeten, wollten wir nicht nur Weine aus biologischem Anbau anbieten. Es ging uns auch immer darum familiengeführte Weingüter zu finden, die ihre Leidenschaft in den An- und Ausbau ökologischer Weine stecken und keine Massenware machen. Bei uns finden Sie keine Markenweine unbekannter Herkunft. Wir legen beim Einkauf unserer Weine Wert auf originale Weinguts-Abfüllungen. Für höchsten Genuss!


Herzliche Grüße

Ihr Erich Hartl

hartl@weinpur.de

www.biowein-pur.de

Dienstag, 20. Juli 2021

Bioweine ohne Sulfite

Erich Hartl hartl@weinpur.de http://www.biowein-pur.de/
Bioweine ohne Schwefelzusatz aus unserem Sortiment

Weine und auch Bioweine ohne Sulfite (Schwefel) gibt es grundsätzlich nicht.
Die Kennzeichnung von Wein/Biowein ohne Schwefel ist deshalb nicht zutreffend und irreführend, denn Schwefel ist ein Nebenprodukt der alkoholischen Gärung, ohne die es keinen Wein/Biowein gäbe.

Der Gehalt an diesem natürlich entstandenen Schwefel ist abhängig von der verwendeten Hefe bzw. der Traubensorte und den Wachstumsbedingungen des Weinjahrgangs. Er beträgt meist weniger als 10 mg/l. und ist nicht kennzeichnungspflichtig.

Oftmals wird aber auch zusätzlich Schwefel in Pulverform verwendet. Bei der Maschinenernte beispielsweise wird Schwefel zugesetzt. Wenn mehrere Tonnen Trauben in den Transportbehältern aufeinander liegen und zerquetscht werden, verhindert Schwefel die vorzeitige Oxidation des Leseguts. Schwefel hat auf belastete Weine eine keim- und bakterienhemmende Wirkung. Grundsätzlich verhindert Schwefel Oxidation und wirkt konservierend.

Schwefel kann Kopfschmerzen und Unwohlsein verursachen und bei Allergikern sogar Atemnot erzeugen. Bioweine ohne Schwefelzusatz können diesem Personenkreis den Genuss von Wein ohne Reue wieder ermöglichen. 

Biowinzer tun einiges, damit wohlschmeckende und gleichzeitig einige Jahre haltbare Bioweine entstehen. Die Basis sind absolut gesunde Trauben ohne Pilzbefall und Fäulnisbakterien. Sie werden von Hand bei Sonnenaufgang, also bei noch kühler Temperatur geerntet und gleichzeitig kontrolliert und selektioniert. Auf schnellstem Weg werden sie dann in den Keller gebracht und mit höchsten hygienischen Standards zu Wein verarbeitet. Die Reifung dieser Weine erfolgt in Edelstahltanks mit Hilfe inerter (träger) Gase ohne Sauerstoffkontakt. Auch die Abfüllung dieser Weine in Flaschen geschieht ohne Sauerstoffkontakt indem die Flaschen zunächst mit inertem Gas behandelt werden und erst danach der Wein eingefüllt wird.

Es handelt sich also um ein aufwändiges Verfahren, das die Qualität dieser Weine steigert und eine Lagerfähigkeit von mehreren Jahren ermöglicht.

Folgende Βioweine ohne Schwefelzusatz, die Ihnen viel Trinkgenuss bieten, sind bei uns erhältlich:

Le Clos du Mounat, Côtes de Bourg, "Sans pour sens", Naturwein, rot, 2018, ab € 11,50

Domaine Julien de l'Embisque, "Vin Cinc Zajou", Côtes du Rhône, rot, 2019, ab € 14,05

Courelas da Torre, Alentejo DO, "Felisbela", rot, 2018, ab € 13,50

Cormeil-Figeac "Petit Cormeil", Saint Emilion, rot, 2019, ab € 20,00

Lagravera, "Natural", Costers del Segre DO, rot, 2017, ab € 15,50


Herzliche Grüße

Erich Hartl

hartl@weinpur.de

www.biowein-pur.de

Montag, 5. Juli 2021

Das Europäische Weinrecht wird verändert




Der Klimawandel hat auch Auswirkungen auf den Wein. Denn steigende Temperaturen führen zu einem höheren Alkoholanteil im Wein. Weine mit einem Alkoholgehalt von 13, 14 oder gar 15 % sind längst die Regel. Für viele Weingenießer sind das zu viele Prozente. Einige Weinbauverbände machten sich deshalb - aus Sorge um ihre Umsätze - bei der Europäischen Union für ein Gesetz stark, das Verfahren erlaubt, mit denen hochprozentigen Weinen ein Teil ihres natürlich enthaltenen Alkohols entzogen werden kann. Jetzt reagiert die EU mit einer Gesetzesänderung auf diese Forderungen. Sie erlaubt folgende Verfahren:


Das Vakuum-Verfahren
hierbei verdampft Alkohol bei 27° C. Viele der im Wein enthaltenen Aromen bleiben dabei erhalten.

Die Umkehrosmose bzw. das Dialyse-Verfahren
Dem Wein wird mittels eines feinen Membran-Filters nicht nur der Alkohol, sondern auch viele Geschmacks-und Aroma-Stoffe entzogen.

Die Dünnschicht-Verdampfung
Dabei verdampfen Alkohol und alle Aromen bei 78° C. 


Am Ende dieser drei Verfahren stehen Weine, die mit dem Original hinsichtlich Bukett und Geschmack nicht mithalten können. Um diesem nahezukommen, werden künstliche Aromen zugesetzt.

Einfacher wäre es, die Wirkung des Alkohols im menschlichen Körper zu reduzieren, indem man während seines Konsums zwischendurch ein Glas Wasser trinken würde.

 

Mehr Informationen dazu finden Sie unter: https://www.deutscheweinakademie.de/wine-in-moderation/initiative


Eine weitere Änderung betrifft die Kennzeichnung von Wein

Auf Weinetiketten muss künftig der Energiewert (kcal) angegeben werden, und eine Zutaten-Liste wie bei Lebensmitteln in Form von QR-Codes wird zur Pflicht. 


Herzliche Grüße

Erich Hartl



Sonntag, 2. Mai 2021

Bordeaux erneut in den Schlagzeilen

Erich Hartl hartl@weinpur.de http://www.biowein-pur.de/

Coraline und Victor Moreaud vom Château Cormeil Figeac in Saint Emilion haben mit einer Schulklasse Sträucher und Hecken im Weinberg gepflanzt.


Valerie Murat, die französische Anti-Pestizid-Aktivistin, wurde letzte Woche vor der Zivilkammer in Libourne wegen Verleumdung zu einer Geldstrafe von 125.000 Euro verurteilt.

Murat und ihre Organisation „Alerte aux Toxiques“ hatten Ende 2020 die Analysedaten von 22 Weinen veröffentlicht, die dem Verband „Haute Valeur Environmentale“ (integrierter Weinbau) angehören. Das beauftragte Labor hatte 28 verschiedene Substanzen gefunden mit teils krebserregenden, teils hormonellen oder erbgutverändernden Wirkungen. Im Schnitt fanden sie acht verschiedene Pestizide je Flasche.

Der Verband der Bordeaux-Weingüter CIVB und einige der betroffenen Weingüter forderten vor Gericht Schadenersatz. Valerie Murats Anwalt kündigte nach dem Urteil Berufung an.

Das Verfahren wirft erneut kein gutes Licht auf Bordeauxweine. Die anhaltende Debatte über den Pestizid-Einsatz im Prestigegebiet Bordeaux führt aber auch zu stetig steigenden Verkaufszahlen für Biowein aus dem Bordeaux und veranlasst viele Winzer dazu, auf biologischen Weinbau umzustellen.

Wie sich Biowinzer bemühen nicht nur gute Weine zu erzeugen, sondern auch die Monotonie der Monokultur Wein zu durchbrechen, zeigen Coraline und Victor Moreaud vom Château Cormeil Figeac in Saint Emilion. Zusammen mit Schulklassen pflanzen sie Hecken und Bäume mitten in ihre Weinberge. Ein solches Engagement stimmt zuversichtlich für die Zukunft.


Herzliche Grüße

Erich Hartl



Dienstag, 16. Februar 2021

Wein bewußt kaufen und genießen

Erich Hartl hartl@weinpur.de http://www.biowein-pur.de/

Bewusst entscheiden - Bewusst genießen - Bewusst verzichten - das ist die Botschaft! Bild: Yvonne Berardi


Mit dem Informations- und Aufklärungsprogramm „Wine in Moderation" hat sich der europäische Weinsektor bereits 2007 im Rahmen der "EU-Strategie zur Unterstützung der Mitgliedstaaten bei der Verringerung alkoholbedingter Schäden" gegenüber der EU-Kommission verpflichtet, über gesundheitliche Gefahren des Missbrauchs zu informieren, um nicht zuletzt auch restriktiven Maßnahmen zu begegnen.

Dieser Initiative haben wir uns angeschlossen, weil sie für bewussten Genuss von Wein steht, so wie wir das bereits seit 1983 tun. Es geht um die Wertschätzung eines Produkts,  das mit großem Aufwand erzeugt wird um möglichst großen Genuss zu bieten, das jedoch bei übermäßigem Genuss  gesundheitliche Risiken in sich birgt.

Da ist zunächst der Klimabedingte, zunehmende  Alkoholgehalt in allen Weinen, dem Sie mit einem angepassten Trinkverhalten begegnen können. 
Machen Sie es wie unsere Nachbarn in West- und Südeuropa, wo ein Gläschen Wein regelmäßiger Begleiter von Speisen ist, ebenso wie Wasser, das im Restaurant und zuhause auf dem Tisch steht.

Es kann die Geschmacksknospen im Mund neutralisieren, das Geschmacksempfinden sowohl für die Speisen als auch für den Wein  steigern, sowie die Wucht des Alkohols für Ihre Leber reduzieren.
Doch es ist nicht nur der im Wein enthaltene Alkohol, der zu berücksichtigen ist, es sind auch die Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in konventionell erzeugten Weinen, die schädlich sein können.

Bewusst entscheiden - Bewusst genießen - Bewusst verzichten - das ist die Botschaft! Nur so passen Wein und Sekt in eine moderne bewusste Lebensweise. 
Auf der Internetseite von „Wine in Moderation“ finden Sie zahlreiche wissenschaftliche Forschungsergebnisse wonach die lebenslang moderaten Genießer die beste Perspektive haben, lange gesund zu bleiben.


Herzliche Grüße

Erich Hartl

hartl@weinpur.de

www.biowein-pur.de


Montag, 30. November 2020

Nachhaltigkeit, Ökologie, Fair Trade, Sozialstandards, biologische Landwirtschaft und Qualität

Erich Hartl hartl@weinpur.de http://www.biowein-pur.de/

Kurz vor der Lese. Bild: Yvonne Berardi


Wie viel steckt hinter diesen Begriffen tatsächlich?  Einen Grund, darüber nachzudenken hatte ich, als ich für einen Kunden 5.000 Liter weißen, relativ neutral schmeckenden Bioweißwein finden sollte, der zur Zubereitung eines Glühwein/Punschähnlichen Getränks für Weihnachtmärkte geeignet sein sollte.


Auf Anfrage erhielt ich von der Bodegas Mundo de Yuntero, einer Genossenschaft mit mehr als 5.000 Hektar Weinbaufläche ein Preisangebot über € 0,52 für den Liter. Ein ähnlich großer Betrieb bot Mengenabhängige Preise an und zwar € 0,48 für 5.000 l, € 0,38 für 10.000 l und 0,28 für 30.0000.


Nach Abzug der Betriebskosten der Genossenschaft kann für Weinbauern (Besitzer der Weinberge) und deren Mitarbeitern, kaum noch etwas übrig bleiben.  Bald werden sie gezwungen sein, den letzten ungenutzten Grünstreifen, den letzten Strauch und Baum zu entfernen um noch mehr Reben zu pflanzen.


Angenommen, wir würden so verfahren wie es einige größere Importeure tun und 30.000 l eines solchen Weines nach Deutschland transportieren, in 0,75 l Flaschen abfüllen und etikettieren lassen, dann könnten wir ihn -  je nach optischer Aufmachung des Flaschenetiketts -  zu einem Durchschnittspreis von  € 4,75/Flasche 0,75 l  verkaufen.  


Sie würden also für eine Flasche Wein, deren Inhalt nur € 0,21 wert ist € 4,75 bezahlen. In diesem Fall sind Kosten für den Transport von Spanien nach Deutschland und innerhalb Deutschlands mit € 0,82 fast 4 Mal so hoch wie die Kosten für den Wein. Oder, um das Missverhältnis noch anschaulicher zu machen: Bei einem Flaschenpreis von € 4,75 sind € 0,21 (4,5 %) für den Wein und € 4,54 ( 95,5 %) für Flasche, Kork, Etikett, Flaschenkapsel, Flaschenfüllung, Transporte, Lagerhaltung und Gemeinkosten, Vertrieb und Gewinn des Händlers. 


Nehmen wir einmal an, der Weinbauer erhielte 2/3 des Verkaufspreises der Genossenschaft von € 0,19 pro Liter. Wenn er 100 hl/Hektar erzeugt, eine in Spanien übliche Menge für schwache Weine, dann würde er pro Hektar einen Ertrag von € 190,00 und bei 100 Hektar von € 19.000/Jahr erzielen. Wenn er keine anderen Einnahmequellen hätte, könnte er davon nicht leben. Er könnte eine so große Fläche weder selbst bearbeiten, noch Arbeitern einen fairen Lohn bezahlen. Zum Vergleich: in Deutschland leben viele Winzerfamilien von Weinbergen mit weniger als 10 Hektar, vorausgesetzt sie erzeugen ordentliche Weine und verkaufen nicht im Tank.


Die anfangs gestellte Frage, wie viel Nachhaltigkeit, Ökologie, Fair Trade, Sozialstandards, biologische Landwirtschaft und Qualität in solch billigen Weinen enthalten ist, können Sie sich selbst beantworten.


Wir ziehen daraus den Schluss, jetzt keine Weine mehr anzubieten, die weniger als ca. € 7,00 kosten, denn darunter ist es keinem Winzer möglich, ein Mindestmaß an Standards einzuhalten, die wir von einem Biowein erwarten. Für Weine aus biodynamischem Weinbau sind wir bereit auch mehr zu bezahlen.


Herzliche Grüße

Erich Hartl


hartl@weinpur.de

www.biowein-pur.de