Montag, 28. Januar 2008

Bioweinjahrgang 2007 Rioja und Navarra


Bioweinjahrgang 2007 Rioja und Navarra

Die Zeit vergeht so schnell, und deshalb möchte ich Sie über die Qualität des Weinjahrgangs 2007 aus Regionen informieren, die in unserem Sortiment vertreten sind.

Unsere Partner in den beiden benachbarten Weinregionen Nordspaniens freuen sich einerseits über eine hervorragende Weinqualität, andererseits sind sie etwas enttäuscht über eine kleine Ernte. Der Grund dafür ist, wie mir Miguel Martinez sagte, wenig Regen im Winter und Frühjahr, ein trockener aber kühler Sommer, der aber mit einem schönen Herbst für einen Langen und gleichmäßigen Reifeverlauf sorgte.

Erich Hartl
hartl@weinpur.de
www.biowein-pur.de

Bioweinjahrgang 2007 Toskana


Bioweinjahrgang 2007 Toskana

Die Zeit vergeht so schnell, und deshalb möchte ich Sie über die Qualität des Weinjahrgangs 2007 aus Regionen informieren, die in unserem Sortiment vertreten sind.

Ein sehr ausgeglichener Jahrgang, vielleicht etwas zu trocken. Langjährig ökologisch bewirtschaftete Reben wie auf der Tenuta San Vito, Il Palagio, Buondonno, Casina di Cornia, La Spinosa oder Cerreto Libri und Torre alle Tolfe, die Ihre Nahrung nicht in Form von Mineraldünger an der Bodenoberfläche finden, wurzeln tiefer und finden dort nicht nur Mineralstoffe sondern ausreichend Feuchtigkeit. Sie leiden in trockenen und heißen Sommern nicht unter „Trockenstress“ und liefern deshalb beste und harmonisch ausgereifte Trauben, denen für die Vergärung kein Zucker mehr zugesetzt werden muss. Wir können uns also auf kraftvolle, harmonische und natürliche Bioweine aus der Toskana freuen.

Erich Hartl
hartl@weinpur.de
www.biowein-pur.de

Blog Biowein ist nicht gleich Biowein


Biowein ist nicht gleich Biowein – oder warum es sich lohnt bei den „Pionieren“ des ökologischen Weinbau’s einzukaufen?

wir freuen uns über jedes Weingut, das auf den ökologischen Weinbau umstellt, trägt es doch zur Verbreiterung des ökologischen Weinbaus und damit zur Reduzierung der Umweltbelastung bei. Wenn die Umstellung zum biologischen Anbau aber in einem Zeitraum erfolgt, in dem Fördergelder fließen, dann ist erst mal Misstrauen angebracht. Oft wurde bei solchen Betrieben der ökologische Weinbau einige Jahre später wieder aufgegeben. Dies ist jedoch nicht der einzige Grund für unsere Zurückhaltung neuen Biowinzern gegenüber. Ob wir als Bioweinhändler Weine von in Umstellung befindlichen Weingütern ins Sortiment aufnehmen, hängt nicht nur von gefühlten Vorbehalten ab. Die Erkenntnis, dass Weinbergsböden viele Jahre benötigen, um sich von den Folgen des „chemischen Weinbaus“ zu erholen, und die Wahrscheinlichkeit, dass sich in Weinen aus „jungen Umstellbetrieben“ Rückstände von Pflanzenschutzmitteln befinden können, ist unbestritten.

Die Umstellung vom konventionellen zum ökologischen Weinbau

Die Umstellungszeit nach EU – Recht beträgt 2 Jahre, viele Bioanbauverbände bestehen auf 3 Jahre, der Demeterbund verlangt von seinen Mitgliedern 6 bzw. 7 Jahre. Verständlich werden diese Vorgaben, wenn man berücksichtigt, dass die im Boden vorhandenen Chemikalienrückstände sich erst im Verlauf von mehreren Jahren abbauen und auch noch mehrere Jahre nach erfolgter Umstellung in die Trauben und somit in den Wein gelangen.

Wenn Sie also wie ich Wert auf „Reine Weine“ legen, dann kaufen Sie lieber Weine von Weingütern, die schon lange Jahre ökologisch bewirtschaftet werden. Doch es gibt weitere Gründe, weshalb

Biowein nicht gleich Biowein ist

Während unserer 25-jährigen Arbeit mit Biowinzern und Bioweinen konnten wir erkennen, dass wirklicher Bioweinbau nur von überzeugten Biowinzern erfolgreich praktiziert werden kann. Zudem zeigte sich bei unzähligen Vergleichsproben die qualitative Überlegenheit von Weinen der „Pioniere des ökologischen Weinbaus“.

Womit ist das zu erklären?

Die Weinrebe kann bei zurückhaltender organischer Düngung und entsprechender Pflege wie sie vor dem „Chemiezeitalter“ üblich war und heute von qualitätsorientierten Biowinzern praktiziert wird, ca. 100 Jahre alt werden und bis zu 25 Meter tief wurzeln. Diese Eigenschaft ermöglich es ihr, lange Trocken- und Hitzeperioden zu überstehen, ohne dass das Wachstum oder die Reifung der Trauben negativ beeinträchtigt werden. Gleichzeitig können so gewachsene Reben die im jeweiligen Boden vorhandenen Mineralstoffe aufnehmen. Die Trauben dieser Reben besitzen eine Fülle von Mineralstoffen (Extrakt im Wein) und zum Zeitpunkt der Ernte ein ausgeglichenes Verhältnis von Säuren und Zucker, die das Manipulieren (hinzufügen oder entziehen von Säure und Zucker) des Mostes oder des Weins nicht erfordern. Solche Weine besitzen einen unverwechselbaren Charakter der auf das „Terroir“ (Boden, Klima, Mikroklima, Rebsorte) zurückzuführen ist. Weine also, deren Qualitätsgrundlage im Weinberg und nicht im Keller gelegt wird.

Reben die lange Jahre intensiv gedüngt, und erst später ökologisch behandelt werden, wurzeln dagegen in geringer Tiefe, weil man ihnen die benötigte Düngung an der Bodenoberfläche zur Verfügung gestellt hat. Folglich mangelt es den Trauben bzw. Weinen an Qualität und Charakter.

Deshalb kooperieren wir bevorzugt mit Weingütern, die teilweise schon seit 40 Jahren, oder wie die Tenuta San Vito in der Toskana, seit 25 Jahren kontrolliert ökologischen Anbau betreiben und somit als „Biowein-Pioniere“ bezeichnet werden können.

Erich Hartl
hartl@weinpur.de

Wein senkt Blutzuckerspiegel


Wein senkt Blutzuckerspiegel
(aus dem Spiegel Nr. 48 vom 26.11.07, Seite 151)

„Ein Glas Wein pro Tag ist offenbar besonders gesundheitsfördernd für Diabetiker vom Typ 2. Dies meldet ein israelisches Forschungsteam um Iris Shai von der Ben-Gurion-University of the Negev in Beersheva. Die Wissenschaftler ließen rund hundert bis dahin abstinente Diabetiker im Alter von 41 bis 74 Jahren drei Monate lang täglich entweder 1,5 Deziliter Wein oder alkoholfreies Bier trinken. Bei den Weintrinkern sank der Nüchtern-Blutzuckerwert in diesem Zeitraum durchschnittlich um ein Sechstel, bei der Kontrollgruppe hingegen blieb er unverändert. Angenehmer Nebeneffekt der Alkoholkur: Die Versuchspersonen gaben an, dass sie auch besser einschlafen konnten als zuvor“.

Wenn man Wein aus gesundheitlichen Gründen trinkt, dann sollte man auch gesunden Wein aus ökologischem Anbau, anstelle konventionell erzeugter Weine trinken.

Erich Hartl
hartl@weinpur.de
www.biowein-pur.de

Bioweinjahrgang Bordeaux 2007





Bioweinjahrgang Bordeaux 2007

Die Zeit vergeht so schnell, und deshalb möchte ich Sie über die Qualität des Weinjahrgangs 2007 aus Regionen informieren, die in unserem Sortiment vertreten sind.

Ein traumhafter Herbst rettete einen Weinjahrgang, den mancher Winzer nach einem regnerischen Sommer schon abgeschrieben hatte. Wer von unseren Biowinzern während der Vegetationsperiode die Widerstandskraft der Blätter gegen den falschen Mehltau gefördert, gute Laubarbeit geleistet und die Weinlese nicht zu früh begonnen, dabei aber das Lesegut streng selektiert hat, der wurde mit einer mengenmäßig kleinen Ernte, aber mit guter Qualität belohnt.

Erich Hartl

hartl@weinpur.de
www.biowein-pur.de

Chips im Wein (Eichenspäne)



Chips im Wein (Eichenspäne)

für barriquegereifte Weine bezahlen Weintrinker gerne mehr. Se gehen zu Recht davon aus, dass dafür nur die besseren Weine eines Winzers verwendet werden. Oft stammen sie von älteren Rebstöcken die ohnehin nur geringe Ernten zulassen, oder der Ertrag wurde durch Schnitt und Selektion reduziert. Sie besitzen im Idealfall mehr Kraft, Extrakt und Geschmack und vertragen deshalb die Lagerung im Barrique besser als leichte, einfachere Weine.

Im Endpreis für diese hochwertigen Weine wird noch verteuert durch die Kosten eines Barriques (225 l Eichenholzfass) das bis zu DM 2000,-- kostet und nur ein bis 4 mal verwendet wird.

Sparsame Weinerzeuger sind nun auf die Idee gekommen, den Wein nicht mehr in Barriques zu lagern, sondern eine entsprechende Menge Eichenholzspäne in die Lagertanks zu geben. So erhalten die Weine zwar das Holzaroma, die Reifung im Fass und der damit verbundene Austausch mit Sauerstoff unterbleibt aber. Neben der Kostenersparnis für das Barrique wird das Verdunsten von Wein in kleinen Fässer vermieden. (die verdunstete Menge nennt man Wein der Engel).

Diese Praktiken sind nicht gesundheitsschädlich, aber ein Betrug am Weintrinker, wenn auf dem Etikett auf eine Barriquereifung hingewiesen wird, oder wenn man auf Grund des Weinguts, des Preises, der Herkunft oder des Charakters von einem barriquegereiften Wein ausgehen kann..

Über den nächsten Schritt, die Eichenspäne auch noch einzusparen, wird bereits gemunkelt – nämlich synthetische Eichenholzaromen zu verwenden.

Erich Hartl
hartl@weinpur.de
http://www.bioweinpur.de/

Die Weine der Domaine de Marcoux sind internationale Spitze


Die Weine der Domaine de Marcoux sind internationale Spitze!

Wenn Bioweine von anerkannten Weinkritikern alljährlich Spitzenbewertungen erhalten, dann sind das keine Zufallstreffer.

Großen Anteil an der Qualität dieser Weine haben die beiden Schwestern Sophie und Catherine Armeniers, die im Weinberg und im Keller seit 10 Jahren gekonnte und gefühlvolle Arbeit leisten.

Wie wertvoll bis zu 100 Jahre alte Rebstöcke, niedrigste Erntemengen und eine sanfte Pressung der Trauben sein können, versteht man jedoch erst, wenn man die Weine von Marcoux getrunken hat.

Châteauneuf du Pape, rot, 2004
92– 95 von 100 Robert Parker Punkte (outstanding)
92 von 100 Wine Spectator Punkte

Châteauneuf du Pape, rot, 2005
90 – 95 von 100 Robert Parker Punkte (outstanding)

Chateauneuf du Pape, rot, Vieilles Vignes, 2004
93 – 95 von 100 Robert Parker Punkte (outstanding)
94 von 100 Wine Spectator Punkte

Châteauneuf du Pape, weiß, 2006
90 – 95 von 100 Robert Parker Punkte (outstanding)

Côtes du Rhône, rot, 2005
89 Punkte überdurchschnittlich (above average)

Erich Hartl
hartl@weinpur.de

Die Weine von Marcoux und ausführliche Informationen finden Sie unter
http://www.biowein-pur.de/